• Herzliche Grüße aus Saarbrücken und willkommen in der Landeshauptstadt des kleinen Saarlandes!


    Die Geschäftsstelle des Deutschen Germanistenverbands ist umgezogen und hat nun ihren Sitz an der Universität des Saarlandes unter Leitung von Frau Prof. Dr. Nine Miedema. Frau Prof. Miedema übernimmt den Vorsitz der Gesellschaft für Hochschulgermanistik, während Frau Dr. Beate Kennedy, Lehrerin am RBZ Wirtschaft in Kiel, den Bundesvorsitz des Fachverbands Deutsch inne hat. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Ines Spanier-Simon aus Bayreuth, die uns eine lückenlose Übernahme der Geschäftsstelle garantierte und uns mit vollem Eifer unterstützte bzw. noch unterstützt! Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und laden Sie schon jetzt sehr herzlich ein, den Germanistentag im September 2019 unter dem Thema "Zeit" in Saarbrücken mitzugestalten. Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an uns.

    Herzliche Grüße

    Frau Prof. Dr. Nine Miedema & Team

    • Mittelniederdeutsche Literatur

      Das dritte DGV-Mitteilungsheft "Mittelniederdeutsche Literatur" des Jahres 2017, herausgegeben von Anja Becker und Albrecht Hausmann, beginnt dieses Mal mit einem kurzen Überblick über die Erstellung eines Referenzkorspus von Mittelniederdeutsch und Niederrheinisch, um dann gleich mit Bemerkungen zur mittelniederdeutschen Zeno-Erzählung fortzufahren, die dann in einen schönen Artikel über die Grenzüberschreitungen in den gedruckten Fassungen entsprechender Literatur in der Hansezeit übergehen. Im weiteren Verlauf wird der älteste Tristan-Teppich in einem Kloster bei Celle näher beleuchtet, bevor eine Stellungnahme zur Situation niederdeutscher Sprache an norddeutschen Universitäten geäußert wird. Im abschließenden Aktuellen Forum dreht sich dann Alles um den Begriff des Erzählens und welche linguistischen sowie didaktischen Annäherungen bzgl. dieses Begriffes getätigt werden können.

      Als Mitglied des DGV erhalten Sie die Mitteilungen vier mal  jährlich kostenfrei an Ihre Wunschadresse geliefert oder Sie bestellen die Ausgabe direkt beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.

    • Neuer DGV-Vorstand gewählt

      Mit den Wahlen auf den Mitgliederversammlungen des Deutschen Germanistenverbandes (DGV) am 27. September 2016 auf dem 25. Germanistentag in Bayreuth hat sich eine neue Doppelspitze des Verbandes
      konstituiert: Nine Miedema, Professorin für deutsche Philologie des Mittelalters und deutsche Sprache an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, tritt die Nachfolge von Martin Huber als erste Vorsitzende der Gesellschaft fürHochschulgermanistik im DGV an. Beate Kennedy, promovierte Literaturwissenschaftlerin und Lehrerin am RBZ Wirtschaft in Kiel, bleibt Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch.

    • Gemeinsames Positionspapier von DGV & SDD zur Integration von Flüchtlingen

      Aus Flüchtlingen werden Mitbürgerinnen und Mitbürger - Gesellschaftliche Umbrüche als Herausforderung für das sprachliche Lehren und Lernen

      Die kompetenten Vermittlung von Deutschkenntnissen an Flüchtlinge -  Kinder und Erwachsene - ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, so der gemeinsame bildungs-
      politische Arbeitskreis des Symposion Deutschdidaktik (SDD) und des Deutschen Germanistenverbandes (DGV).
      Mit Blick auf die dringende ad-hoc-Vermittlung des Deutschen verdiene das große ehrenamtliche Engagement professioneller wie nicht-professioneller Lehrkräfte größten Respekt. Allerdings liege eine besondere Verantwortung bei den Trägern der außerschulischen Einrichtungen, die Lehrkräfte durch professionelle Unterrichts– und Zusatzmaterialien wie Lehrerhandbücher und Audio-Medien zu unterstützen. Angemessene Räumlichkeiten und die Möglichkeit, die Lerngruppen nach Können zu differenzieren, müssten selbstverständlich sein. Eine professionelle Begleitung der ehrenamtlichen Lehrkräfte rät der bildungspolitische Arbeitskreis dringend an.  
      Die ausführliche Stellungnahme des Gemeinsamen bildungspolitischen Arbeitskreises des Symposion Deutschdidaktik (SDD) und des Deutschen Germanisten-
      verbandes (DGV)  sowie die Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

      Positionspapier des DGV und des SDD: Aus Flüchtlingen werden Mitbürgerinnen und Mitbürger

      Pressemitteilung zum Positionspapier

    • Positionspapier der beiden Teilverbände des DGV zu „Germanistik und Deutschunterricht“

      Das im Sommer 2012 vom DGV-Gesamtvorstand als Diskussionsgrundlage erarbeitete Positionspapier dient einem Anliegen, das auch auf dem Deutschen Germanistentag 2013 in Kiel thematisiert wurde, nämlich „Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft” für das 21. Jahrhundert zu entwickeln. Am 16. Februar 2013 tagte erneut die zuständige Arbeitsgruppe, um das Papier fortzuschreiben und dabei Diskussionsbeiträge aufzugreifen und einzuarbeiten. Das derart überarbeitete Positionspapier wurde gemeinsam von beiden Teilverbänden auf dem Germanistentag 2013 in Kiel verabschiedet.
      „Angesichts der anhaltenden Veränderungen, die das Fach an Schulen und Hochschulen erfahren hat und erfährt, gilt es, die Frage nach dem Verhältnis zwischen Germanistik und Deutschunterricht erneut – und das bedeutet: neu zu stellen. Dem DGV kommt hier eine besondere Verantwortung zu. Er ist der einzige Fachverband, der alle Teildisziplinen der Hochschulgermanistik und den Deutschunterricht zusammenführt. Daher hat der Gesamtvorstand des DGV am 8. Januar 2011 beschlossen, ein Positionspapier zu aktuellen Grundlagen und Grundfragen der Germanistik, des Deutschunterrichts sowie ihrer Beziehungen zueinander zu erarbeiten. Auf der Grundlage dieses Beschlusses wurde eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern beider Teilverbände gebildet.“ (Auszug Positionspapier des DGV)

      Das vollständige Positionspapier steht Ihnen hier als pdf-Datei zur Verfügung.

    • Kompetenzen und Inhalte eines Fachprofils Germanistik im Lehramtsstudium

      Die folgenden Überlegungen sind der Auffassung geschuldet, dass ein wissenschaftliches Studium Grundlage von Unterricht im Fach Deutsch sein muss, nicht etwa eine "Lehrerlehre". Es sind die Voraussetzungen zu erwerben, mit den Gegenständen und Sachverhalten in einem Handlungsfeld Deutschunterricht souverän, und dies bedeutet auf der Basis wissenschaftlicher Modellierungen, umzugehen.

      Kompetenzen

      Absolventinnen und Absolventen können sich in den wissenschaftlichen Diskursen über deutsche Sprache und Literatur zurechtfinden, d.h. sie kennen und verstehen die Art und Weise, wie in sprachwissenschaftlichen und literaturwissenschaftlichen Zusammenhängen das Gegenstandsfeld deutsche Sprache und Literatur einschließlich neuer und neuester Kommunikationsformen und medialer Repräsentationen verhandelt wird, und sie können sich in wissenschaftlicher Arbeit und akademischem Unterricht daran beteiligen. Sie wissen um die Voraussetzungen und Prinzipien wissenschaftlicher Modellierung dieses Gegenstandsfeldes sowohl in der Gegenwart als auch in der historischen Verlängerung, d.h. sie können mit der Vorläufigkeit und Bedingtheit wissenschaftlicher Ergebnisse zu sprachlichen, literarischen und medialen Erscheinungen des deutschen und deutschsprachigen Kulturraumes umgehen. Sie können sich an der Reflexion des Selbstverständnisses des Faches Germanistik und des Unterrichtsfaches Deutsch, seiner Ziele in Gegenwart und Vergangenheit auch im Kontext des Fächerkanons mit fachspezifischen und fächerübergreifenden Aspekten beteiligen. Sie können fachwissenschaftliche und fachdidaktische Fragestellungen aufeinander beziehen, d.h. sie können die fachwissenschaftliche Gegenstandskonstitution von Sprache, Literatur und medialen Symbolsystemen aus der Vermittlungsperspektive betrachten und beurteilen und diesen Bezug je nach Schulart und Schulstufe unterschiedlich akzentuieren. Sie sind in der Lage, die Vielschichtigkeit sprachlicher, literarischer und medialer Erscheinungen auf diese ihre Vielschichtigkeit hin durchschaubar zu machen, d.h. deren historische, gesellschaftliche, pragmatisch-funktionale und ästhetische Komponenten und Dimensionen wahrzunehmen und sie anderen zu vermitteln. Sie können sprachliche und literarische Inhalte, Gegenstände und Sachverhalte für den Unterricht auswählen, aufbereiten und ihre diesbezüglichen Entscheidungen sowohl im Hinblick auf wissenschaftliche Paradigmen als auch auf die Unterrichtssituation und die Bedeutung für eine zukünftige Generation begründen. Sie können sich an Vermittlungsaufgaben des Faches in seinem Gegenstandsbereich deutsche Sprache, Literatur und Medien in Verantwortung gegenüber den fachwissenschaftlichen Modellierungen einerseits und den Adressaten anderseits beteiligen. Absolventinnen und Absolventen haben Kompetenzen in der Reflexion der Lehrerrolle als einer Vermittlungsinstanz für Sprache als Gegenstand und Sprache als Medium, für traditionelle und neue Kommunikationsweisen, für die literarische Überlieferung, die sprachlich-literarische Bildung und für neue Formen der symbolischen Repräsentation von Wirklichkeit und menschlichem Dasein. Sie haben praktische Medienkompetenz. Sie können fachbezogen Interessen von Schülerinnen und Schülern erkennen, fördern und sie solche entwickeln lassen; sie erkennen die fachspezifischen Leistungspotenziale der Schülerinnen und Schüler, beispielsweise ihren Sprachstand und ihre Lesesozialisation, können sie differenziert weiterführen und haben einen an Lernergebnissen orientierten, kreativen Zugang zu sprachlicher und kultureller Heterogenität im Klassenzimmer. Studierende können für forschungsorientierte Arbeiten im Bereich der Germanistik und/oder der fachbezogenen Unterrichtsforschung ein Erkenntnisinteresse formulieren, ein eigenes Projekt durchführen und die Ergebnisse in einer Form präsentieren, die wissenschaftlichen Darstellungs- und Vermittlungskonventionen entspricht. Absolventinnen und Absolventen können Unterricht im Fach Deutsch beobachten, ihn selbst planen, durchführen und auf der Grundlage von Sachkompetenz und pädagogischer Kompetenz methodisch reflektiert beurteilen. Sie können sich solche Bereiche des Faches Germanistik und des Unterrichtsfaches Deutsch selbständig erarbeiten, die für sie unvertraut sind, d.h. sie haben Kompetenzen erworben, die erweiterbar sind und mit denen sie theoriegeleitet und im Wissen um Traditionen neuen Herausforderungen begegnen können. Es liegt im Anspruch des Kompetenzbegriffs, dass Kompetenzen nicht nur mit bestimmten Inhalten erreicht werden können. Daher gibt es keine 1:1-Abbildung von Kompetenzen und Inhalten, allenfalls eine exemplarische, illustrierende Zuordnung. Dem trägt ferner die Tatsache Rechnung, dass auch Inhalte nicht beziehungslos untereinander sind.

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      Inhalte

      Geschichte der deutschen Sprache in den wesentlichen Entwicklungsphasen, d.h. Entstehung von Sprache, Faktoren des Sprachwandels, Deutsch im internationalen Kontext - geschichtlich und jetzt; Sprachvarietäten und ihr historischer Hintergrund (vgl. etwa Kompetenzen 1 u. 2) [SekI/II] Theorien von Sprache, Sprache als System, Zeichencharakter, Funktionen von Sprache, Normierungen und deren Zustandekommen, Sprache als soziales Instrument, Theorien und Modellierungen von Schriftlichkeit und Mündlichkeit, v.a. mit Blick auf Vermittlung und Unterricht [SekI/II] Sprachbeschreibung, d.h. Beschreibungsmodelle des Sprachsystems und seiner verschiedenen Ebenen, Beschreibungsmodelle der Sprachverwendung, wissenschaftliches Begriffsinstrumentarium, Beurteilungskriterien für sprachliche Qualität, Bedingungen erfolgreicher Sprachproduktion [SekI/II] Modelle des Spracherwerbs, v.a. des Erwerbs der Muttersprache, aber auch von Zweit- und Fremdsprachen, d.h. Erwerbstheorien und didaktische Modelle für die kulturellen Basiskompetenzen des Sprechens, Lesens und Schreibens [SekI/II] Theorien und praktische Arbeit im Umgang mit Texten [SekI/II] Bedingungen, Formen und Qualität mündlicher Kommunikation und Gesprächskultur [SekI/II] Geschichte und Geschichtlichkeit von deutscher Literatur [SekI], prinzipiell der gesamten Überlieferung deutschsprachiger Texte, auch im internationalen und interkulturellen Kontext [SekII] Poetologische Konzeptionen vormoderner, moderner und postmoderner Literatur [SekII] Literarische Traditionen, Motive, Gattungen sowie Autoren und Autorinnen des deutschsprachigen Kulturraumes v.a. in ihrer Bedeutung durch die Zeiten bis zur Gegenwart und zur Kinder- und Jugendliteratur (vgl. unten 15; vgl. etwa Kompetenzen 1 u. 2) [SekI/II] Fragen des literarischen Kanons, der Kanonisierungsvorgänge und der literarischen Wertung im Hinblick auf eine begründete Auswahl von Lektüren in Vermittlungszusammenhängen (vgl. etwa Kompetenzen 6 und unten 15) [SekII] Literaturtheorien mit Blick auf Vermittlungsfragen[SekII] Paradigmen der Literaturdidaktik [gegenwärtige: SekI; hist. Genese: SekII] Lesetheorien, Modelle des verstehenden Lesens [SekI/II] Lesesozialisation, Kinder- und Jugendliteratur und deren Theorien, Traditionen und Kontexte[v.a. SekI; auch SekII] Kennenlernen außerschulischer Vermittlungsinstanzen, d.h. Verlagswesen, Literaturbetrieb, literarische Preise, etc. [SekII]; [Kinderliteraturpreis SekI] Traditionelle, neue und neueste Vermittlungssysteme und deren "Lesbarkeit" sowie die Arbeit mit ihnen: Hörspiel, Film, Hörbuch, elektronische Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme [praktische Arbeit: SekI; theoretische Fundierung: SekII] Schnittstellen des Faches Deutsch sowie der entsprechenden Wissenschaftsdisziplinen der Germanistik zu anderen Unterrichtsfächern und Wissenschaftsdisziplinen, wie z.B. Kunst(wissenschaft), Musik(wissenschaft), Geschicht(e)(swissenschaft) (vgl. etwa Kompetenzen 3) [SekII] Konzeption: Prof. Dr. Ina Karg/Prof. Dr. Jörg Kilian Für den Deutschen Germanistenverband (Hochschulgermanistik)

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    • Germanistik und Lehrerbildung – Debatten und Positionen

      Der DGV geht aktuellen Problemfragen in der germanistischen Lehrerausbildung nach

      Die Lehrerbildung gehört seit der Etablierung der Germanistik zu den Kernaufgaben des Fachs. Gerade in den letzten Jahren wurden erneut kritische Stimmen laut, die auf deutliche Defizite in der Organisation und Qualität der Ausbildung hinweisen. Heft 2/2012 der Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes (hrsg. von Mark-Georg Dehrmann und Jan Standke) geht der Frage nach, welchen Anforderungen und Problemen sich die germanistische Lehrerbildung aktuell zu stellen hat. In kurzen Kommentaren formulieren beteiligte Akteure prägnante Positionen zu ausgewählten Problemfragen.

      Die Germanistik bezieht einen wichtigen Teil ihrer gesellschaftlichen Legitimation aus der Aufgabe, Studierende auf einen der anspruchsvollsten Berufe im Bildungssektor vorzubereiten. Verständlicherweise begleiten daher Auseinandersetzungen und Debatten um die ‚richtige‘ Organisation der Lehrerbildung die Geschichte des Fachs. Nicht zuletzt mit den Reformen der universitären und schulischen Bildung seit 2000 haben sich einschneidende Veränderungen vollzogen, die ein weiterführendes kritisches Nachdenken über die Zukunft der Lehrerbildung in der Germanistik – und damit über die Perspektiven des Fachs insgesamt – erforderlich machen. Anders als üblicherweise in den Mitteilungen wird das Thema nicht durch wissenschaftliche Aufsätze erschlossen. Vielmehr versucht das Heft, Debatten zwischen den unterschiedlichen beteiligten Instanzen zu stimulieren. Akteure aus allen Teilbereichen der Lehrerbildung kommen zu Wort. In kurzen Kommentaren formulieren sie prägnante Positionen zu ausgewählten Problemfragen der Lehrerbildung in der Germanistik, die Ansatzpunkte zur vertieften gemeinsamen Diskussion liefern sollen. Die Fragen lauten: 1. Was wäre die Germanistik ohne Lehrerbildung? 2. Welches Verhältnis sollen Fachdidaktik und Fachwissenschaft in der Lehrerbildung haben? 3. Wer soll die Fachdidaktik vertreten? 4. Erfordert das Lehramt eine Ausbildung oder ein Studium? 5. Wie sollen sich im Lehramtsstudium Sprach- und Literaturwissenschaft, Literatur- und Sprachdidaktik zueinander verhalten? 6. Soll die Mediävistik weiterhin (bzw. wieder stärker) eine Rolle im Lehramtsstudium spielen? 7. Ziel des Studiums: Bildung, Wissen oder Kompetenz? 8. Mehr oder weniger ›Schule‹ im Studium? 9. Sollen universitäre und zweite Ausbildungsphase stärker vernetzt oder stärker separiert werden? 10. Welche Modelle haben andere Länder in der Lehrerbildung? Beiträger sind: Ulf Abraham, Sabine Anselm, Theresia Bauer, Katrin Berwanger, Gisela Beste, Klaus-Michael Bogdal, Jörn Brüggemann, Christian Dawidowski, Peter Eisenberg, Marie-Theres Federhofer, Michael Felten, Peggy Fiebich, Kurt Finkenzeller, Gerhard Härle, Michael Hofmann, Julian Ingelmann, Ina Karg, Jürgen Kaube, Beate Kennedy, Ewald Kiel, Hans Peter Klein, Albert Meier, Gunnar Möhring, Burkhard Moennighoff, Christian Plien, Wolfgang Rzehak, Heike Schmoll, Jörg Schönert, Martin Swales, Ewald Terhart, Claudia Vorst, Jürgen Wertheimer, Maria Wittich, Thomas Zabka Die Beiträge von Katrin Berwanger, Klaus-Michael Bogdal und Marie-Theres Federhofer wurden dabei für den Abdruck im Heft erheblich gekürzt. Die Originalfassungen sind jedoch online zugänglich: Katrin Berwanger (Arbeitsstelle Kleine Fächer, Universität Potsdam) Impulse für die Germanistik? Lehramt und wissenschaftliche Nachwuchsausbildung in den kleinen Geisteswissenschaften Klaus-Michael Bogdal (Bielefeld) Germanistik ohne Lehrerausbildung ist möglich, aber ist sie auch sinnvoll? Marie-Theres Federhofer (Universität Tromsø, Norwegen) Lehrerausbildung in Norwegen – Professionalisierung durch Akademisierung Mark-Georg Dehrmann, Jan Standke Eine Rezension des Heftes in der FAZ finden Sie hier.

       

    • Debatte um Anglizismen in der deutschen Sprache

      Der Deutsche Germanistenverband (DGV) nimmt Stellung

      Die Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch im DGV, Beate Kennedy, äußert sich zur oft behaupteten Verdrängung des Deutschen durch das Englische: „Der Einfluss bewegt sich in dem Rahmen, in dem die Sprache schon immer Wörter importiert hat“. Der Artikel „Anglizismen sind ein No-Go“ von Marcel Kuntz erschien am 1. Juli 2014 in „Redaktion Zukunft”, dem Online-Magazin der Hochschule für Medien in Stuttgart und ist unter folgendem Link abrufbar: "Anglizismen sind ein No-Go" von Marcel Kuntz, Redaktion Zukunft

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