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Deutscher Germanistentag 2010

Bitte besuchen Sie die aktuelle Homepage des Germanistentags 2010.
Sie erreichen diese über folgenden Link:

  • Deutscher Germanistentag 2010 in Freiburg
  •  

    Internationaler Vereinigung für Germanistik (IVG)

    Wahl des Präsidiums und der Ausschussmitglieder für 2005-2010

    Die IVG hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 3.09.2005 in Paris ihr neues Präsidium und die bis 2010 amtierenden Ausschussmitglieder gewählt. Neuer Präsident ist Prof. Dr. Franciszek Grucza aus Warschau, wo der IVG-Kongress 2010 stattfinden wird. Hier die Ergebnisse im Einzelnen (nach Angaben des Protokolls):

    Präsident:

    Herr Prof. Dr. Franciszek Grucza
    Katedra Teorii Jezykow i Akwizycji
    Warzawa - Polen

    1.Vizepräsidentin:

    Frau Prof. Dr. Aleya Khattab (Literaturwissenschaft)
    Abteilung für Germanistik, Universität Kairo

    2. Vizepräsident:

    Herr Prof. Dr. Paul Michael Lützeler (Literaturwissenschaft)
    Washington University, St. Louis

    Ausschußmitglieder (2000-2010):

    Frau Prof. Dr. Anne Betten (Sprachwissenschaft)
    Institut für Germanistik, Universität Salzburg

    Herr Prof. Dr. Klaus Bohnen (Literaturwissenschaft)
    Department of Languages and Intercultural Studies
    Aalborg University

    Frau Prof. Dr. Ortrud Gutjahr (Literaturwissenschaft)
    Literaturwissenschaftliches Seminar
    Universität Hamburg

    Herr Prof. Dr. Frédéric Hartweg (Sprachwissenschaft)
    Université Marc-Bloch, Strasbourg

    Herr Prof. Dr. Jan-Dirk Müller (Mediävistik)
    Institut für deutsche Philologie, Universität München

    Herr Prof. Dr. Phil. Simon Neuberg (Jiddistik)
    Universität Trier

    Herr Prof. Dr. Jean-Jacques Pollet (Literaturwissenschaft)
    Anzin St. Aubin, Frankreich

    Herr Prof. Dr. Alexander Schwarz (Literaturwissenschaft)
    Université de Lausanne

    Prof. Dr. Herbert van Uffelen (Nederlandistik)
    Universität Wien

    Ausschußmitglieder (2005-2010/2015):

    Herr Prof. Dr. Heinrich Anz (Skandinavistik)
    Institut für vergleichende germanische Philologie und Skandinavistik
    Universität Freiburg,

    Frau Prof. Dr. Laura Auteri
    Palermo

    Frau Dr. Yun-Young Choi
    Seoul National University

    Herr Prof. Dr. Andrei CORBEA-HOISIE
    Universität Jassy, Rumänien,

    Herr Prof. Dr. Janusz Golec
    Institut für Germanistik
    Lublin, Polen

    Frau M.A. PhD. Dr. Rekha Kamath-RAJAN
    Centre of German Studies, New Delhi, Indien,

    Herr Prof. Dr. Hans Jürgen Krumm
    Institut für Germanistik, Universität Wien,

    Herr Prof. Ryozo Maeda
    Germanistisches Seminar, Rikkyo Universität
    Tokyo

    Herr Prof. Dr. Adjaï A. Paulin OLOUKPONA-YINNON
    Université de Lomé, Togo,

    Frau Ph.D. M.A. Winifred Vaughan Davies
    Department of European Languages, University of Wales,

    Herr Prof. Dr. Jianhua Zhu
    Universität Shangai

     

    Aus der Pressemitteilung der Kultursministerkonferenz vom 3. Juni 2005 (http://www.kmk.org/)

    "Die Kultusministerkonferenz vereinbart zum Umgang mit der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung in allen Ländern:

    1. Die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung, wie sie sich aus der Amtlichen Regelung von 1996 in der Fassung von 2004 ergibt, ist die verbindliche Grundlage des Rechtschreibunterrichtes an allen Schulen.
    2. Am 31.07.2005 endet die Übergangsfrist und die damit verbundene Korrekturpraxis. Schreibweisen, die nicht der Neuregelung entsprechen, werden ab dem 01.08.2005 als Fehler nicht nur markiert, sondern auch bewertet. In den Bereichen, in denen der Rat seine Beratungen noch nicht abgeschlossen hat, jedoch Änderungsvorschläge zu erwarten sind, wird bei der Bewertung Toleranz geübt. Dies betrifft die Getrennt- und Zusammenschreibung, Worttrennung und Interpunktion. Für den Überschneidungsbereich von Getrennt- und Zusammenschreibung und Groß- und Kleinschreibung gilt diese Toleranzklausel ebenso.
    3. In Zweifelsfällen werden Wörterbücher zugrunde gelegt, die nach den Erklärungen des Verlages den aktuellen Stand der Regelung vollständig enthalten. In Österreich wird das Österreichische Wörterbuch zugrunde gelegt.
    4. Der aktuelle Stand des Regelwerks und des Wörterverzeichnisses ist im Internet (unter www.rechtschreibkommission.de) und im Buchhandel zugänglich."
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