
Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes Heft 1/2005
- Vorbemerkungen
- Eckwerte zur Einführung gestufter Studiengänge
Germanistische Mediävistik und "Bologna-Prozess"
Sachverstand und Polemiken
- Holger Dainat: Von Bologna zum Bologna-Prozess. Zur Studien- und Universitätsreform
- Gerhard Wolf: Die Germanistik in den Zeiten des Neoliberalismus
- Michael Dallapiazza: Von unnutzen buochen
Europäisierung
- Laura Auteri: Der italienische Weg aus den selbstverschuldeten Engpässen des neuen Hochschulsystems: das fai da te.
- John Greenfield: Die transnationale Kooperation in der Altgermanistik nach Bologna: Die Perspektive eines Auslandsgermanisten
- René Pérennec: Zu einem europäisierten Umgang mit hochmittelalterlichen deutschen Adaptationen französischer Erzählungen
- Ingrid Kasten: Germanistische Mediävistik und der Prozess der Europäisierung
Studiengangsmodelle
- Manfred Eikelmann: Mediävistisches Wissen in gestuften Studiengängen. Konzeption und Inhalte des Bochumer Mediävistik-Studiums
- Elisabeth Lienert: Ganze Germanistik und integrierte Mediävistik. Bremer Überlegungen zum Ort der Altgermanistik in den neuen gestuften Studiengängen
- Udo Friedrich: Vernetzte Literaturwissenschaft an der Universität Greifswald. Chancen der Altgermanistik in modularisierten Studiengängen
- Hans-Jochen Schiewer: Graduiertenschule in der Diskussion. Das Freiburger Modell
Mediävistisches Wissen
- Christian Kiening: Alterität und Methode. Begründungsmöglichkeiten fachlicher Identität
- Victor Millet: Produktive Polygamie? Grenzen und Möglichkeiten einer germanistischen Mediävistik in Spanien
- Beate Kellner: Leistungssteigerung durch Effizienz? Profile der Mediävistik im Wandel
- Jan-Dirk Müller: Bachelor/Master-Studiengänge. Tagung Oktober 2004 Villa Vigoni. Zusammenfassung der Diskussion